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Hier geht es zum ausführlichen bwin Bonus.

Was ist in der Schweiz anders?

Ein weiterer großer Name in der Welt der Sportwetten ist bwin. Dieser Wettanbieter hat eine ganze Reihe von Angeboten in seinem Programm. Dazu zählen natürlich in erster Linie Sportwetten die übrigens ordentlich über das Regierungspräsidium in Darmstadt lizenziert sind. Der Sportwettenanbieter zieht die in Deutschland übliche Wettsteuer ebenfalls nur im Gewinnfall bei seinen Kunden ab. Sollte der Spieler seinen Wettschein verlieren, dann wird der Kunde nicht mit der Wettsteuer belastet, sondern diese wird vom Anbieter selbst getragen. Auch bet-at-home ist ein Wettanbieter, der seit einigen Jahren vor allem im Bereich der Sportwetten einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat. Die Wettsteuer bei Sportwetten wird hier nicht von einem möglichen Gewinn abgezogen, sondern direkt beim Platzieren der Wette. Ein möglicher Gewinn wird somit auf Basis des bereits um fünf Prozent reduzierten Einsatzes berechnet.

8. Wer sind die offiziellen Partner, Sponsoren und Förderer?

Ob diese Variante allerdings aus geschäftlichen Gründen so sinnvoll bet gratis wetten ohne einzahlung geizkragen erscheint, ist fraglich. Denn niedrigere Quoten sind für den Tipper uninteressant, so dass er sich lieber einem Anbieter anschließt, dessen Quoten im höheren Bereich liegen. Denn nicht zuletzt sind es die Quoten, die einen entscheidenden Einfluss auf die Höhe des Gewinns haben. Sprich: Je höher die Quote, desto größer der mögliche Gewinn. Wenn Kunden also einen Anbieter ausfindig machen, der gar keine Wettsteuer an sie weitergibt, dann lohnt sich ein Blick auf die Quoten, da es sein kann, dass der Buchmacher versucht, die Kosten für die Steuer wieder über niedrige Quoten hereinzuholen.

Neueste Beiträge

In dieser Riege gibt es natürlich auch Bookies, die sich dieses Prozedere leicht leisten können, da sie prominent sind und über einen großen Kundenstamm verfügen. Dadurch fangen sie die Beträge, die durch das alleinige Abführen der Wettsteuer anfallen, wieder auf. Eine gängige Praxis ist das Umlegen der Wettsteuer auf den Kunden bei der Wettabgabe. Setzt der Kunde einen gewissen Betrag, dann wird die Steuer direkt von diesem Einsatz abgezogen. Bei einigen Anbietern wird der prozentuale Abzug direkt auf dem digitalen Wettschein angezeigt.

Du willst etwas bewirken?

So weiß der Kunde direkt, welche Summe ihm abgezogen wird. Andere Anbieter ziehen die fünf Prozent von der Gewinnsumme ab. Wer also zum Beispiel zehn Euro für ein Spiel mit der Quote 2.0 einsetzt und gewinnt, der erhält dann 200 Euro minus 5% Wettsteuer. Im Endeffekt entspricht dies einem Reingewinn in Höhe von 190 Euro. Auch hier bieten einige Bookies den Service, diesen Abzug direkt auf den virtuellen Spielschein gut sichtbar anzuzeigen. Somit weiß der Kunde bereits von Beginn an, welchen Gewinn er erwarten kann, da er auch den reduzierten Einsatz kennt.

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Der Einsatz eines Wettscheins berechnet sich aus dem Betrag, den der Kunde einsetzt, multipliziert mit der Gesamtquote. Diese Summe wird dann um fünf Prozent reduziert.

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Der Kunde findet die Informationen über die Wettsteuer in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Sportwetten Anbieters. Auch dort wird darauf hingewiesen, dass die Wettsteuer nur bei Kunden erhoben wird, die ihren Wohnsitz oder überwiegenden Aufenthalt in Deutschland haben. Mehr über bet-at-home erfährst du in unserem bet-at-home Bonus Beitrag.

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Wer sich mit dem Thema Sportwetten auseinandersetzt, der kommt an einem Anbieter wie bet365 nicht vorbei. Dieser Anbieter konnte im Laufe der Jahre nicht nur zahlreiche Berühmtheiten aus der Sportlerszene als Werbeikonen gewinnen, sondern punktete natürlich auch mit seinem Angebot. Die gute Nachricht für bet365 Kunde: Eine Wettsteuer muss er hier nicht entrichten.

1. Wer ist Veranstalter der Fußball-WM 2026?

Das Jahr 2012 bleibt sowohl Anbietern als auch deutschen Kunden im Gedächtnis. Denn seit dem 1. Juli jenes Jahres ist die Abgabe einer Wettsteuer gesetzlich festgelegt. Nicht zuletzt, um die Interessen der staatlichen Lotterien zu schützen, war eine Überarbeitung des bestehenden Gesetzes notwendig, so dass die Wettsteuer abgesegnet und eingeführt wurde. Diese Steuer öffnete aber auch lange verschlossene Türen, denn so haben nun auch Anbieter, denen es zuvor untersagt war in Deutschland zu spielen, die Chance, deutsche Kunden zu generieren.

Die Lizenz der Malta Gaming Authority

Die Wettsteuer beträgt fünf Prozent des Einsatzes und ist Teil des deutschen Rennwett- und Lotteriegesetzes. Wer also eine Sportwette in Höhe von 200 Euro spielt, muss zehn Euro davon als Wettsteuer abführen. Diese Summe wandert dann direkt ins Säckel des Fiskus, der Anbieter hat nichts davon. Denn: Entgegen vieler Befürchtungen ist es nicht so, dass die Anbieter mit diesen fünf Prozent arbeiten und auf das eigene Konto legen. Vielmehr sind sie es, die per Gesetz dazu verpflichtet sind, die Steuer abzuführen.

So schummels sich Ikea, Karstadt & Co. am Lockdown vorbei

Täten sie dies nicht, bekämen sie ernsthafte Probleme mit dem Finanzamt. Zu beachten ist hierbei allerdings, dass die Steuer nur von deutschen Kunden entrichtet werden muss. Kommt der Kunde beispielsweise aus der Schweiz oder aus Österreich, dann fällt diese Steuer nicht an. Die Anbieter haben mehrere Möglichkeiten, die Steuer direkt an den Kunden weiterzugeben, es muss nicht zwingend der Einsatz sein. Theoretisch möglich ist dies zum Beispiel durch die Senkung der Wettquoten. Denn schließlich sind die Wettanbieter doch per Gesetz dazu verpflichtet, bei deutschen Kunden eine solche Steuer zu erheben.

11. Sportwetten während der WM

Beide Steuerarten waren erst 2021 mit dem Glücksspielstaatsvertrag eingeführt worden. Die Regelung der Rennwett- und Lotteriesteuer liegt in der Verantwortung der Bundesländer. Die Einnahmen fließen direkt an die Länder. Nordrhein-Westfalen erzielte 2023 mit 535 Millionen Euro den größten Anteil, gefolgt von Bayern mit 350 Millionen Euro und Baden-Württemberg mit 300 Millionen Euro. In Deutschland müssen die Buchmacher seit 2012 bei jeder platzierten Wette eine Wettsteuer an den Staat abführen.

Lizenzen aus Nicht-EU-Ländern

Zu Beginn lag diese bei 5,0 %, seit 2021 wurde sie aber auf 5,3 % erhöht. Die meisten Buchmacher haben nach der Einführung dieser Regelung die 5,3 % Wettsteuer 100 % auf die Kunden umgelegt. Damit müssen die meisten Tipper in Deutschland mit 5,3 % weniger Gewinn bei einer erfolgreichen Wette rechnen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen im Sportwettengeschäft und einige Buchmacher tragen die Wettsteuer selbst, sodass die Kunden können mit ganzen 5,3 % mehr Gewinn rechnen können. Sportwetten erleben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom.

Rechtliche Hilfe zu Sportwetten & Steuer

Dieser Umstand ist nicht verwunderlich, denn mittlerweile gibt es nahezu jeden Tag ein größeres Sportereignis oder eine Partie, auf die man eine Wette platzieren kann. Einen kleinen Einschnitt mussten die Kunden der zahlreichen Wettanbieter allerdings vor einigen Jahren hinnehmen: die Wettsteuer. Diese wird seit 2012 erhoben und wird seither seitens des Anbieters in der Regel auf den Kunden umgelegt. Allerdings handhabt nicht jeder Sportwetten Anbieter die Wettsteuer gleich. Glücklicherweise gibt es sogar eine Handvoll Wettanbieter ohne Steuer. Die Lösung ist hier ganz einfach: bet365 zahlt hier auch ganz normal diese Steuer, doch sie wird nicht an den Kunden weitergegeben. Für den Tipper selbst ist dies natürlich optimal, da er weder einen Teil seines Einsatzes noch seines Gewinns abgezogen bekommt.

Wie die folgenden Buchmacher mit der Wettsteuer umgehen:

Der Kunde findet die Informationen im Hilfecenter des Anbieters. Allerdings findet man sie hier nicht etwa unter dem Punkt „Rechtliches“, sondern unter dem Bereich, der sich mit Sportwetten befasst. Der Wettanbieter bringt hier auch einen anderen, interessanten Punkt ins Spiel: die Geolokalisierung. Legt man die hier genutzte Formulierung zugrunde, dann muss sich der Spieler zum Zeitpunkt der Wette auch in Deutschland befunden haben, damit die Wettsteuer greift. Unterm Strich ist der Umgang mit der Wettsteuer bei bwin sehr kundenfreundlich, wenngleich man den entsprechenden Passus zu dieser Steuer ein wenig im Hilfebereich suchen muss. Die Reingewinne fallen so bei bet365 natürlich auch entsprechend höher aus.

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Aus diesem Grunde findet sich auch im Hilfebereich keine Information darüber, wie mit der Steuer verfahren wird. Auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen gibt es keinerlei Hinweise.

3. Darf ich überhaupt nicht mit Hinweisen auf die Weltmeisterschaft werben?

Es gibt sogar Buchmacher, bei denen der Kunde selbst festlegen kann, wie die Wettsteuer abgezogen werden soll. Er kann wählen, ob sie mit dem Einsatz abgezogen oder noch einmal oben draufgeschlagen wird. Auch der Abzug vom Gewinn zählt mitunter zu den Optionen. Unterm Strich bleibt zu sagen, dass der Kunde, sofern er aus Deutschland kommt oder hier seinen überwiegenden Aufenthaltsort hat, nicht an der Wettsteuer in Höhe von fünf Prozent vorbeikommt. Ja, die Wettsteuer muss auf jeden Fall bezahlt werden.

„Ich dachte, der KGB hätte mich entführt“

Der Grund ist einfach: Es handelt sich um eine gesetzlich festgelegte Steuer, die das Finanzamt erhält. Von daher müssen diese Steuern natürlich bezahlt werden, wenn man keinen Ärger bekommen möchte. Ein wenig anders sieht es aus, wenn der Anbieter die Wettsteuer selbst trägt. Allerdings ist dies nur in wenigen Fällen tatsächlich möglich. Der Grund: Ein Anbieter kalkuliert mit bestimmten Gewinnen der Spieler, wenn er seine Finanzplanung aufstellt.

Das interessiert WiWo-Leser heute besonders

Würde er hierbei auch noch die Wettsteuer für den Kunden übernehmen, dann könnte das komplette Finanzgebilde ins Wanken geraten. Von daher wird die Steuer auf den Kunden umgelegt. Wenn man sieht, wie viele Wetten täglich abgegeben bet live wetten strategie werden, kommt dabei eine sehr große Summe zusammen. Die Herangehensweise der einzelnen Wettanbieter ist also sehr unterschiedlich. In dem nachfolgenden Abschnitt wollen wir euch anhand von Beispielen zu den renommiertesten Buchmachern auf dem Markt zeigen, wie in Einzelfällen mit der 5,3 % Wettsteuer umgegangen wird. Anbieter, die die Wettsteuer selbst tragen, verfahren oft so. Die Zahl dieser Anbieter wird allerdings immer weniger, da mittlerweile die meisten Buchmacher dazu übergehen, die Kosten in irgendeiner Art und Weise an den Kunden weiterzugeben.

Betroffener Umsatzsteuerpflicht Regelsteuersatz Erläuterung
Lizenzierte Anbieter (Swisslos, Casinos) Befreit 0% Ihre Wettleistung ist von der Umsatzsteuer befreit.
Professioneller Spieler (Einzelperson) Nein (i.d.R.) Nicht anwendbar Erbringt keine steuerbare Leistung an Dritte.
Unternehmen, das Wetten anbietet Ja (falls nicht befreit) 8.1% (Standard) Für sonstige, mit Wetten verbundene Dienstleistungen.
Ausländische Wettanbieter Nach ausländischem Recht Variiert Keine Schweizer Umsatzsteuer auf reine Wettleistung.

Als Neukunde wartet hier ein toller bet365 Wettbonus auf dich! In Deutschland ist jeder Wettanbieter verpflichtet, 5,3 % des Einsatzes pro Wette an den Staat abzuführen.

Kostenart Abzugsfähig als Betriebsausgabe? Bedingungen & Nachweise Beispiele
Wetteinsätze (Verluste) Ja Direkter Zusammenhang mit der Tätigkeit, voll belegbar. Eingesetzter Betrag auf einer verlorenen Wette.
Informationsbeschaffung Ja Geschäftlicher Nutzen muss überwiegen. Abos für Statistiken, Fachzeitschriften, Datenfeeds.
Arbeitszimmer / Home-Office Teilweise Wenn Raum hauptsächlich beruflich genutzt wird. Anteilige Miete, Strom, Internet, Möbel-Abschreibung.
Reisekosten zu Sportevents Grundsätzlich ja Reine Privatreisen sind nicht abziehbar. Fahrtkosten, Eintrittskarten zur Spielanalyse.
Kontoführungs- & Transaktionsgebühren Ja Direkt der Tätigkeit zuzuordnen. Bankgebühren, Kreditkartengebühren, Wallet-Kosten.

Allerdings übernehmen einige Buchmacher die 5,3 % Wettsteuer für die Kunden und bezahlen die Wettsteuer aus eigener Tasche.